Welche Bedeutung (welchen Einfluss) hat Byzanz für das österreichische Zivilrecht?

Walter Langer

Wissenswertes

Kaiser Justinian I. veranlasste in den Jahren 528-534 n. Chr. die Sammlung und Ordnung von Gesetzen römischer Kaiser und eine umfassende Kompilation des klassischen römischen Rechtes (aus den ersten nachchristlichen Jahrhunderten). Das Ergebnis dieser Arbeiten, die - viel später - unter dem Namen Corpus Iuris Civilis zusammengefassten Werke (Institutionen, Digesten, Codex Iustinianus, Novellen) sind die Grundlage des kontinentaleuropäischen Zivilrechts und seiner neuzeitlichen Kodifikationen. Auch das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) aus dem Jahre 1811 basiert so auf klassischem römischen Recht.

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